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Hypotheken im In- und Ausland - Hypotheken-Ratgeber | Hypoguide AG

Bodenpreise und Hypotheken im In- und Ausland

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Schweizer sind reich. So zumindest laut dem Klischee, das sich auf der ganzen Welt hartnäckig hält. Das müssen sie allerdings auch sein – sofern sie hierzulande Wohneigentum erwerben wollen: Verglichen mit Deutschland und Österreich ist die Schweiz ein teures Pflaster.

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Internationale Bodenpreise

Das Immobilienportal immowelt.ch hat die Preise für Wohneigentum in den Grossstädten der Schweiz, Deutschland und Österreich analysiert. Der Blick auf die Rangliste bestätigt sogleich das Klischee der reichen Eidgenossenschaft: Die ersten vier Plätze werden allesamt von Schweizer Städten belegt. So thront – wenig überraschend – Zürich als teuerster Ort auf dem Spitzenplatz. Wer in der Limmatstadt Wohneigentum erwerben will, muss tief in die Tasche greifen: CHF 11‘990 pro Quadratmeter (im Median) werden hier fällig, dicht gefolgt von Genf mit CHF 11‘720. Dass der Wohnraum am Genfersee beliebt ist, zeigt auch der dritte Platz: In Lausanne kostet der Quadratmeter CHF 8‘970, während Rang 4 nach Basel geht – mit 8‘370 ist das Rheinknie auch nur unwesentlich günstiger als Lausanne. Erst auf Platz 5 rangiert ein Vertreter aus Deutschland: In München blättern Hauskäufer immerhin noch umgerechnet CHF 7‘150 auf den Tisch; die teuerste Stadt in Österreich ist Salzburg mit CHF 5‘670.

Preise für Wohnimmobilien in den ersten drei Quartalen 2017 (pro Quadratmeter, im Median)*:

1. Zürich (CH): CHF 11‘990
2. Genf (CH): CHF11‘720
3. Lausanne (CH): CHF 8‘970
4. Basel (CH): CHF 8‘370
5. München (D): CHF 7‘150
6. Bern (CH): CHF 6‘390
7. Salzburg (A): CHF 5‘670
8. Innsbruck (A): CHF 5‘400
9. Wien (A): CHF 4‘930
10. Frankfurt am Main (D): CHF 4‘350
11. Hamburg (D): CHF 4‘150
12. Linz (A): CHF 3‘770
13. Graz (A): CHF 3‘650
14. Berlin (D): CHF 3‘640
15. Köln (D): CHF 3‘220

Teurer Wohnraum – einfacher Hypothekenvergleich

Der Hauskauf ist in der Schweiz zwar ungleich teurer als in unseren beiden deutschsprachigen Nachbarländern – dafür gestaltet sich die Suche nach der geeigneten Hypothek einfacher. Ein erster länderübergreifender Hypothekenvergleich zeigt: Es ist kein erster länderübergreifender Hypothekenvergleich möglich. Die Schweizer Hypothekenanbieter sorgen hier für Transparenz. So haben Retailbanken wie die Migros Bank, Raiffeisen oder Bank Cler ihre Konditionen für Festhypotheken, Variable Hypothek und Libor-Hypothek genauso leicht auffindbar auf ihrer Website publiziert wie zum Beispiel die Grossbank Credit Suisse. Etwas anders sieht es ennet der Landesgrenze aus: Weder die Deutsche Bank, noch die Commerzbank (als zwei grosse Banken in Deutschland exemplarisch betrachtet) haben Hypothekenzinsen auf ihrer Homepage veröffentlicht. Auch bei der Bank Austria und der Erste Group (als zwei namhafte Geldinstitute in Österreich exemplarisch betrachtet) finden sich keinerlei Angaben, wie teuer beispielsweise eine Festhypothek ist. Wer sich für eine Hypothek interessiert, muss bei allen zuerst Angaben zur Liegenschaft und zur Person in einem Online-Tool festhalten und dieses abschicken. Die Bank tritt danach mit dem Interessenten in Kontakt, um ihm einen individuellen Hypothekarzinssatz zu offerieren.

Der bequemste Hypothekenvergleich: Hypoguide

Die Tatsache, dass Schweizer Kreditgeber ihre Hypothekarzinsen publizieren, sorgt zwar für Transparenz – gestaltet den Hypothekenvergleich aber auch um ein Vielfaches aufwändiger, da alle einzeln aufgerufen und miteinander verglichen werden müssen. Sparen Sie sich diese Mühe, denn das erledigt Hypoguide für Sie! Auf unserer Plattform erhalten Sie Zugang zu massgeschneiderten Offerten von Banken, Versicherungen oder Pensionskassen. So erhalten Sie das beste Angebot für Ihre Finanzierung – fast ohne Aufwand.

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Sie haben weitere Fragen zu Ihrer Hypothek oder interessieren sich allgemein für den Kauf/Verkauf einer Immobilie? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren: Das Beraterteam von Hypoguide steht Ihnen in sämtlichen Belangen rund um das Thema Liegenschaftsfinanzierung kompetent und unabhängig zur Verfügung.

*Quelle: https://presse.immowelt.ch/ media/images/ Pressemitteilungen/ Pressemitteilungen_2017/ 2017_10_18_ Grafiken_3 _Laender_ Vergleich _CH_DE_AT.pdf

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