Für Ihre Hypothek
Service Line 0800 151 151

Der Hypothekenrechner - Hypotheken-Ratgeber | Hypoguide AG

Der Hypothekenrechner: Wichtige Entscheidungshilfe beim Hauskauf

Bewertungen:
{{ averageRatingPrintible() }}

Ein schnelles, ehrliches und unbeschönigtes Feedback ist ein rares Gut in unserer Gesellschaft. Zu wissen woran man ist, kann sehr hilfreich sein - ob im privaten Leben oder im beruflichen Alltag. Vor allem bei wegweisenden Entscheiden, wie dem Kauf eines Hauses oder einer Wohnung möchten Sie Klarheit haben, ob Sie sich zu viel zumuten oder tatsächlich in der Lage sind, sich diesen Traum zu erfüllen. Die einfachste Möglichkeit Licht ins Dunkle zu bringen, ist die Einschätzung Ihrer finanziellen Situation durch einen Hypothekenrechner.

Festhypotheken 3 Jahre ab 0.61%
Festhypotheken 5 Jahre ab 0.66%
Festhypotheken 10 Jahre ab 1.10%
Libor-Hypotheken ab 0.60%

In weniger als einer Minute zum persönlichen Angebot

Persönlichen Zinssatz berechnen

Erstes Prüfkriterium: Die Belehnung

Ein Hypothekenrechner benötigt im Minimum drei Angaben, um Ihre finanziellen Voraussetzungen für den Erwerb von Wohneigentum einzuschätzen: Kaufpreis, Höhe der Eigenmittel und das jährliche Bruttoeinkommen. Der Kaufpreis ist unabdingbar, weil sich nach ihm die Höhe der maximalen Hypothek richtet. Gleiches gilt auch für die angesparten Eigenmittel, die in das Haus investiert werden. Liegt der Kaufpreis nach Abzug der angesparten Eigenmittel im Rahmen der maximalen Hypothek, ist die erste Voraussetzung erfüllt: Die Belehnung. Als Belehnung bezeichnet man den Anteil der Fremdfinanzierung beim Kauf einer Immobilie. Dieser darf grundsätzlich maximal 80 Prozent betragen. Ausnahmen sind bei der Verpfändung von Vorsorgekapital möglich, wobei mindestens 10 Prozent der Liegenschaft aus sogenannten «harten Eigenmitteln» finanziert werden müssen. Harte Eigenmittel beinhalten nur angespartes Kapital, das nicht aus der beruflichen Vorsorge entnommen werden darf.

Zweites Prüfkriterium: Die Tragbarkeit

Ist das erste Kriterium erfüllt, gilt es das Augenmerk auf die Tragbarkeit zu richten. Für die Analyse der Tragbarkeit ist die Angabe des jährlichen Einkommens notwendig. Bei der Tragbarkeitsrechnung prüft der Hypothekenrechner, ob die jährlichen Ausgaben für die Liegenschaft und deren Finanzierung in einem ausgewogenen Verhältnis zum Einkommen stehen. Als ausgewogen gilt die Tragbarkeit, sofern die jährlichen Ausgaben für die Immobilie nicht mehr als einem Drittel des jährlichen Bruttoeinkommens entsprechen. Damit dieser Wert auch infolge eines Anstiegs der Hypothekarzinsen nicht überschritten wird, rechnen alle Banken und Versicherungen mit einem kalkulatorischen Zinssatz, der deutlich über dem aktuellen Zinsniveau liegt. Aktuell wird je nach Hypothekaranbieter mit 4.5 bis 5.5 Prozent für den kalkulatorischen Hypothekarzins gerechnet. Nebst den Hypothekarzinsen fallen abhängig vom Kreditvertrag Amortisationen an. Dabei gilt die Faustregel, dass die oben erläuterte Belehnung innerhalb von 15 Jahren zu einer zwei Drittel Hypothek (66.6% Belehnung) reduziert werden muss. Bei vorherigem Eintritt in den dritten Lebensabschnitt, die Pension, müssen die Rückzahlungstranchen entsprechend höher angesetzt werden, sodass im Rentenalter keine Amortisationszahlungen mehr geleistet werden müssen. Als letztes gilt es die Nebenkosten für das Eigenheim miteinzubeziehen. Diese beinhalten unter anderem Ausgaben für Heizung, Strom und Wasser und richten sich anders als die anderen beiden Kostenpunkte nicht nach der Höhe der Hypothek, sondern nach dem Kaufpreis. Dies aufgrund der simplen Annahme, dass grössere Häuser, die entsprechend teuer im Unterhalt sind, mehr kosten als kleine. Je nach Bank wird von jährlichen Ausgaben in der Höhe 0.5 – 1.0 Prozent des Kaufpreises ausgegangen.

Anwendungsbereiche des Hypothekenrechners

Der Hypothekenrechner wird schon lange für die interne Kalkulation der Banken eingesetzt. Vor einer Kreditzusage werden die oben aufgeführten Punkte immer geprüft. Dies hat zur Folge, dass Sie als Kaufinteressent bis zur Rückmeldung Ihres Beraters bei der Bank im Dunkeln tappten und nicht wussten, ob Sie sich das Haus oder die Wohnung überhaupt leisten können und sollten. Mit der Einführung von Onlineplattformen für Hypotheken hat sich dieses Problem in Luft aufgelöst. Heutzutage erhalten Sie über die meisten Webseiten der grössten schweizerischen Finanzinstitute Zugang zu einem Online-Hypothekenrechner. Dies ermöglicht Ihnen innert Sekundenbruchteilen eine Rückmeldung, ob die Finanzierung realisierbar ist oder nicht. Dabei müssen Sie zwei Dinge beachten:

  1. Hypothekenrechner sind meistens auf Standardgeschäfte eingestellt. Zusätzliche Sicherheiten, wie die Verpfändung eines Sparen 3 Kontos lassen sich selten abbilden, weshalb eine Absage über den Rechner nicht als endgültig einzustufen ist.
  2. Des Weiteren gibt es von Bank zu Bank leichte Unterschiede bezüglich der Finanzierungsrichtlinien. Sollten Sie also bei einer Bank keine positive Rückmeldung erhalten, können Sie getreu nach dem Motto «Nicht verzagen, Hypoguide fragen» agieren.

Der Hypothekenrechner von Hypoguide

Der Hypothekenrechner von Hypoguide setzt sich aus den Finanzierungsrichtlinien all unserer Finanzierungspartner zusammen, sodass seine Aussagekraft gegenüber Rechnern einer einzelnen Bank deutlich höher ist. Darüber hinaus erhalten Sie durch das Ausfüllen eines Antrages über unsere Homepage innert weniger Minuten eine Rückmeldung ob und zu welchen Konditionen Ihre Finanzierung realisierbar ist. Die angezeigten Hypothekarzinsen sind anders als die publizierten Standardkonditionen auf den Webseiten der Banken und Versicherungen bereits auf Ihre Bonität abgestimmt.

Erfahren Sie mehr!

Sie haben weitere Fragen zu Ihrer Hypothek oder interessieren sich allgemein für den Kauf/Verkauf einer Immobilie? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren: Das Beraterteam von Hypoguide steht Ihnen in sämtlichen Belangen rund um das Thema Liegenschaftsfinanzierung kompetent und unabhängig zur Verfügung.

Wie gefällt Ihnen dieser Beitrag?

Ihre Bewertung: {{ userRating }} / 5

Zurück