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Hypothekenvergleich für individuelle Hypotheken – Hypoguide macht es möglich!

Hypotheken spielen bei der Finanzierung von Wohneigentum eine wichtige Rolle. Eine gründliche Beschäftigung mit den verschiedenen Hypothekarmodellen, Möglichkeiten und Angeboten ist aufgrund der üblicherweise hohen Summen sowie langen Laufzeiten sehr lohnenswert. Mit unserem Tool zum Hypothekenvergleich können Sie mehrere Angebote von verschiedenen Schweizer Banken und Versicherungen auf der Grundlage Ihrer individuellen Voraussetzungen und Vorstellungen vergleichen. Sie müssen somit nicht verschiedene Banken kontaktieren, Verhandlungen mit den einzelnen Kundenberatern führen und anschliessend tage- oder gar wochenlang auf die einzelnen Finanzierungsangebote warten. Mit unserem Hypothekenrechner können Sie einen Hypothekenvergleich online durchführen und bequem von zu Hause aus eine Online-Hypothek beantragen, ohne dass Sie bei den verschiedenen Kantonalbanken, Regionalbanken oder Raiffeisenbanken Angebote für Ihre Liegenschaftsfinanzierung einholen müssen.

So funktioniert unser Tool – Hypothekenvergleich einfach erklärt

Zunächst tragen Sie den Liegenschaftswert und Ihre Eigenmittel ein. Beim Liegenschaftswert handelt es sich um den Verkehrswert der Immobilie. Eigenmittel sind die finanziellen Mittel, die Ihnen für die Finanzierung zur Verfügung stehen bzw. die Differenz zwischen dem aktuellen Liegenschaftswert und der bestehenden Hypothek. Die Höhe der notwendigen Hypothek ergibt sich automatisch als Differenz aus dem Liegenschaftswert und den Eigenmitteln. Unter Einkommen erfassen Sie Ihr jährliches Bruttoeinkommen, was für die Ermittlung der Tragbarkeit und damit für die Bewertung Ihrer Bonität wichtig ist. Unter Tragbarkeit versteht man das Verhältnis zwischen Bruttoeinkommen zu den zu erwartenden Ausgaben/Kosten für das Hypothekendarlehen.

Im nächsten Schritt geht es darum, ein Hypothekarmodell beziehungsweise eine Kombination verschiedener Modelle auszuwählen sowie das Startdatum, den jeweiligen Betrag und gegebenenfalls die Laufzeit festzulegen. Ein neues Kreditmodell fügen Sie jeweils mit Hilfe des blauen Plus-Buttons hinzu. Bei einer Kombination müssen Sie den vorher ermittelten Hypotheken-Gesamtwert auf die ausgewählten Modelle aufteilen. Erst wenn der verbleibende Betrag auf 0 steht, können Sie die Berechnung durchführen lassen und erhalten sogleich individuelle Hypothekarzinsen für die Finanzierung Ihrer Immobilie angezeigt.

Die Hypothekarmodelle – die Basis für Ihren Hypothekenvergleich

Die Art Ihrer Hypothek hat einen wesentlichen Einfluss auf die Konditionen IhrerFinanzierung und vor allem auf den Hypothekarzins. Die folgenden Informationen helfen Ihnen dabei, die unterschiedlichen Hypothekenarten besser voneinander zu unterscheiden:

Die Festhypothek

Bei einer Festhypothek steht der Zinssatz von vornherein fest und gilt für die gesamte Laufzeit. Die Festhypothek bietet daher eine hohe Planungssicherheit. Es entstehen keine Risiken durch steigende Marktzinsen, aber auch keine Vorteile, wenn diese fallen. Besonders günstig ist der Abschluss einer Festhypothek bei niedrigen Hypothekarzinsen. Die Laufzeit einer Festhypothek liegt üblicherweise zwischen 2 und 10 Jahren. Eine vorzeitige Kündigung ist allerdings nur gegen eine hohe Vorfälligkeitsentschädigung möglich.

Die Libor-Hypothek

Bei einer Libor-Hypothek setzt sich der Zinssatz aus einem variablen Teil (welcher sich wahlweise alle 3 oder 6 Monate ändert) und einer festen Marge zusammen. Dabei orientiert sich der variable Teil des Zinssatzes am Libor-Satz, dem Zinssatz für die kurzfristige Geldausleihe zwischen den Banken. Eine Libor-Hypothek ist demnach nicht so gut planbar wie eine Festhypothek, da es zu Zinsschwankungen kommen kann. Trotzdem ist sie durch die Orientierung am Libor-Satz und die feste Marge relativ transparent. Ein sinkender Marktzins bringt dem Hypothekennehmer Vorteile. Ein starkes Ansteigen stellt für ihn jedoch ein gewisses Risiko dar, welches er jedoch mit der Vereinbarung einer Zinsobergrenze begrenzen kann. Dafür entstehen ihm Kosten, die von Laufzeit und Höhe der Hypothek abhängen. Bei kurzen Laufzeiten bis zu 3 Jahren lohnt sich die Vereinbarung einer Zinsobergrenze in den meisten Fällen jedoch nicht.

Die variable Hypothek

Flexibler, aber auch teurer als eine Fest- oder Libor-Hypothek ist die variable Hypothek. Dievariable Hypothek hat keine festgelegte Laufzeit und das Hypothekendarlehen lässt sich bei Bedarf problemlos kündigen, meist mit einer Kündigungsfrist von 3 bis 6 Monaten. Auch eine Umwandlung in ein anderes Hypothekenmodell ist möglich. Da sich der Hypothekarzins jederzeit ändern kann ist es daher immer wieder lohnenswert, unterschiedliche Konditionen zu vergleichen. Obwohl sich die Bank bei der Festlegung des Zinssatzes am Marktzins orientiert, muss sie sich dabei an keinerlei Vorschriften halten. Deshalb gilt die variable Hypothek als weniger transparent und planbar. Sie kann besonders in Niedrigzinsphasen im Vergleich zu anderen Hypothekarmodellen relativ teuer sein.

Was bedeuten die Begriffe Risiko, Bonitätsrating und Belehnung für einen Hypothekenvergleich?

Die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle lassen sich durch die Kombination verschiedener Hypotheken ausgleichen. Mit unserem Hypothekenvergleich können Sie online mehrere Varianten simulieren und sich passende Angebote verschiedener Partnerbanken anzeigen lassen. Die Angebote der einzelnen Finanzierungspartner lassen sich nach den jährlichen Hypothekenzinsen, Amortisationen oder Gesamtbelastungen sortieren. Der jeweilige Zinssatz wird Ihnen dabei jeweils transparent angezeigt. Unser Vergleich bietet Ihnen durch diese Informationen somit eine solide Entscheidungsgrundlage für die Finanzierung von Ihrem Eigenheim. Welche Variante Sie dabei bevorzugen, hängt auch von Ihrer Risikobereitschaft ab. Am angezeigten Risikoprofil erkennen Sie, ob Ihre Strategie ein moderates, ausgewogenes oder erhöhtes Risiko bietet. Je wichtiger Ihnen die Planungssicherheit ist, desto geringer sollte das Risiko sein, was Sie zum Beispiel mit einem hohen Anteil Festhypotheken erreichen können. Dies ist besonders bei einem eher angespannten Verhältnis zwischen den Ausgaben für Ihre Immobilie und Ihrem Einkommen empfehlenswert.

Interessant ist auch das Bonitätsrating, das zwischen ausgezeichnet und nicht ausreichend schwanken kann. Die Bonität legt in diesem Falle fest, ob wir Ihnen eine passende Hypothek anbieten können. Ausserdem wirkt sich eine hohe Kreditwürdigkeit positiv auf den Zinssatz aus. In das Bonitätsrating fliessen die oben bereits erwähnte Tragbarkeit und die Belehnung ein.

Unter Belehnung versteht man bei unserem Hypothekenvergleich das Verhältnis zwischen dem Betrag der Hypothek und dem Verkehrswert der Immobilie. Unser Hypothekenrechner kann Ihnen schnell dabei helfen, Ihre Belehnung und Tragbarkeit zu ermitteln.

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