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Hypothekenrechner

Finden Sie mit wenigen Klicks heraus, ob Sie sich Ihre Traumliegenschaft leisten können:

CHF
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Ihre Belehnung
Bitte beachten Sie, dass mindestens 20% des Kaufpreises aus eigenen Mitteln finanziert werden muss.

{{ pledgePercentage }}% Belehnung
sehr gut
Belehnung ausreichend Belehnung
zu hoch
{{ ownFundsPercentage }}%
{{ pledgePercentage }}%
Eigenmittel:
CHF {{ formatedCurrency(ownFundsCopy) }}
Hypothek:
CHF {{ formatedCurrency(pledgeValue) }}

Ihre Tragbarkeit
Die Gesamtkosten der Liegenschaft sollten nicht mehr als 33% des Bruttoeinkommens betragen, damit die Immobilie langfristig für Sie tragbar ist.

{{ sustainability }}% Tragbarkeit gegeben Tragbarkeit nicht gegeben

Hypothekarzinsen Für die Berechnung der langfristigen Hypothekarzinsen wird mit einem kalkulatorischen Zinssatz von 5.00% gerechnet. CHF {{ formatedCurrency(mortgage) }}

Amortisationen II. Hypotheken sind innert 15 Jahren zu amortisieren. CHF {{ formatedCurrency(amortization) }}

Unterhalts- und Nebenkosten Für die Berechnung der jährlichen Nebenkosten wird mit 1.00% vom Liegenschaftswert gerechnet. CHF {{ formatedCurrency(costs) }}

Monatliche Gesamtkosten Durchschnittliche Gesamtkosten, welche für die Liegenschaften pro Monat langfristig anfallen. CHF {{ formatedCurrency(payment) }}

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Der Hypothekenrechner von Hypoguide – Hypotheken online berechnen

Unser Hypothekenrechner ermittelt anhand des Kaufpreises einer Immobilie, der verfügbaren Eigenmittel und des persönlichen Einkommens, ob eine Finanzierung mittels einer Hypothek grundsätzlich möglich ist. Der Hypothekenrechner bietet Ihnen als Kunde somit eine solide Entscheidungsgrundlage, ob Ihre Traumimmobilie für Sie finanziell tragbar ist bzw. Sie sich die damit verbundenen langfristig anfallenden Hypothekarzinsen, Nebenkosten und Amortisation leisten können. Um Ihnen ein definitive Zusage für die Finanzierung Ihres zukünftigen Eigenheims zu machen, ist selbstverständlich eine detaillierte Prüfung Ihres Finanzierungsgesuchs notwendig. Dazu sind der jeweiligen Bank verschiedene Unterlagen zur Liegenschaft aber auch zur Vermögens- und Einkommenssituation einzureichen. Diese überprüft, ob der Kaufpreis als fair einzustufen ist und ob dieser dem tatsächlichen Wert der Liegenschaft entspricht. Kann sich der zukünftige Kreditnehmer die Liegenschaft finanziell leisten bzw. werden für den Kauf genügend Eigenmittel eingesetzt und ist die Höhe des Einkommens ausreichend um die für die Hypothek anfallenden Kosten langfristig zu tragen, wird der Finanzierungsantrag von der jeweiligen Bank oder Versicherung bewilligt. Unter „Tragbarkeit“ finden Sie auf der rechten Seite des Hypothekenrechners eine praktische Zusammenfassung der zu erwartenden finanziellen Belastung für Ihre Hypothek.

Für welche Fragestellungen können Sie den Hypothekenrechner verwenden?

Unser Tool liefert Ihnen keine verbindlichen Hypotheken-Angebote, sondern eine grobe Einschätzung der eigenen finanziellen Situation unter Berücksichtigung der Nebenkosten. Immer häufiger wird das Eigenheim als mögliche Vorsorge und Geldanlage betrachtet, die damit verbundene finanzielle Belastung sollte dabei allerdings nicht unterschätzt werden. Festhypotheken werden als Finanzierungsoption immer attraktiver, insbesondere da der Zinssatz für Hypotheken in den letzten Jahren stark gefallen ist. Entweder prüfen Sie mit unserem Hypothekenrechner, ob ein bestimmtes Immobilienobjekt für Sie finanzierbar ist oder Sie testen, wie hoch der Preis bei gegebenen Einkünften und vorhandenen Eigenmitteln sein darf. Ausgangsdaten für die Berechnungen sind der Kaufpreis, die vorhandenen Eigenmittel sowie die Einkünfte. Beim Einkommen handelt es sich um das regelmässige jährliche Bruttoeinkommen, bei Paaren wird die Summe aus beiden Gehältern für eine Beurteilung herangezogen. Beim Immobilienwert kann es sich um den Kaufpreis der Liegenschaft oder einen von Ihnen geschätzten Wert handeln, welchen Sie bereit sind für die Immobilie zu bezahlen. Die Eigenmittel für den Liegenschaftskauf können aus verschiedenen Quellen stammen. Dazu gehören beispielsweise:

Allerdings muss für mindestens 10 Prozent des Eigenkapitals gewährleistet sein, dass dieses nicht aus einem Darlehen oder aus der Verpfändung oder einem Vorbezug der 2. Säule stammt. Das heisst, mindestens 10% der Anlagekosten müssen somit aus freien Mitteln wie z.B. Kontoguthaben oder Guthaben der Säule 3a aufgebracht werden.

Sind ausreichend Eigenmittel vorhanden und kann ich mir mehr Wohneigentum leisten?

Neben Ihrem regelmässigen Einkommen spielen bei der Finanzierung des Eigenheims die frei verfügbaren Mittel eine entscheidende Rolle. Der Hypothekenrechner berechnet zunächst auf der Grundlage des Kaufpreises und der Eigenmittel die Belehnung. Das ist der prozentuale Anteil der Hypothek am Kaufpreis der Immobilie. Wenn das Eigenkapital weniger als 20 Prozent des Kaufpreises ausmacht, die Belehnung also höher als 80 Prozent ist, bietet grundsätzlich keine Bank eine Hypothekenfinanzierung an. Ausnahmen sind möglich, wenn der Hypothekarnehmer der Bank Zusatzsicherheiten verpfändet. Der Rechner beurteilt eine Belehnung bis 66 Prozent als sehr gut, ab 67 Prozent als ausreichend und ab 81 Prozent als zu hoch. Diese Grenzen sind darin begründet, dass die Hypothekaranbieter bei einer Belehnung von über 66 Prozent eine Aufteilung in eine 1. und eine 2. Hypothek vornehmen. Dieses Vorgehen dient der Risikominimierung, denn die 2. Hypothek ist für die Bank mit höherem Risiko behaftet. Bei einer allfälligen Zwangsverwertung des Objekts erhöht sich für die Bank als Kreditgeberin das Risiko, einen Verlust zu erleiden da der Verkaufspreis im schlechtesten Fall nur einen Teil der Hypothek abdeckt. Deshalb ist der Zinssatz für eine 2. Hypothek im Normalfall höher als bei einer 1. Hypothek und ist innert 15 Jahren zu amortisieren.

Ist die finanzielle Belastung der Hypothek langfristig tragbar?

Bezieht man das Jahreseinkommen in die Berechnung der Hypothek mit ein, ermittelt der Hypothekenrechner die Tragbarkeit. Diese beachtet alle finanziellen Belastungen die im Zusammenhang mit der Immobilie auf den Hypothekarnehmer zukommen und setzt diese ins Verhältnis zum Bruttoeinkommen. Nur wenn die Tragbarkeit nicht mehr als 33 Prozent beträgt, die finanzielle Belastung demnach nicht höher als ein Drittel des Einkommens ist, wird sich die Liegenschaft langfristig finanziell halten lassen. Ermittelt die Bank eine höhere Tragbarkeit, gewährt sie in den meisten Fällen keine Hypothek. Je geringer die Tragbarkeit, desto eher kann der Hypothekennehmer davon ausgehen, alle finanziellen Verpflichtungen begleichen zu können. Mit dem Rechner lässt sich auch testen, unter welche Grenze das Jahreseinkommen nicht sinken darf, um eine Tragbarkeit von 33 Prozent nicht zu übersteigen. Das bedeutet für Sie als Kunde, so viele vermeintliche Risiken wie möglich in Ihre Planung mit aufzunehmen um Ihre Finanzierung langfristig sicherzustellen. Insbesondere wenn weitere finanzielle Belastungen zu tragen sind, beispielsweise durch zusätzliche Kredite oder ein Leasing, ist eine vorsichtige Kalkulation angebracht.

Die Tragbarkeit resultiert aus den jährlichen Bezügen und den voraussichtlichen Zahlungsverpflichtungen, die im Zusammenhang mit der Liegenschaft und der Hypothek entstehen. Dazu gehören die Hypothekenzinsen, die Unterhalts- und Nebenkosten und bei 2. Hypotheken die Amortisationen. Da man eine 1. Hypothek nicht amortisieren muss, ermittelt der Rechner keine Amortisationsrate, wenn die zuvor berechnete Belehnung unter 66 Prozent liegt. Trotzdem ist es möglich auch 1. Hypotheken zu amortisieren und sie damit zu reduzieren, was folglich die zukünftige Zinslast senkt. Wie sinnvoll das ist, hängt von der persönlichen Situation und den alternativen Anlagemöglichkeiten ab. Für die Berechnung der jährlichen Hypothekarzinsen verwendet unser Hypothekenrechner einen kalkulatorischen Zinssatz von 5 Prozent. Dabei handelt es sich um einen langfristig erwarteten, eher hoch angesetzten Satz zur langfristigen Sicherstellung der Finanzierung. Unterhalts- und Nebenkosten finden mit einem pauschalen Satz Beachtung. Zu diesen Kosten gehören unter anderem Versicherungen, Rücklagen für Reparaturen sowie Wasser- und Energiekosten. Je grösser die Liegenschaft ist, desto höher sind folglich diese Kosten. Daher kalkuliert der Hypothekenrechner diese mit 1 Prozent vom angegebenen Kaufpreis. Als Durchschnittswert ermittelt das Tool die monatlichen Belastungen, die im Zusammenhang mit Ihrem Haus und der Hypothek langfristig auf Sie als Hypothekarnehmer zukommen. Auch dieser Wert hilft Ihnen bei der Einschätzung, ob Sie sich die gewünschte Liegenschaft leisten können. Unser Hypothekenrechner ermöglicht Ihnen somit eine erste Einschätzung Ihrer finanziellen Situation und zeigt Ihnen auf, ob Sie sich Ihre Traumliegenschaft grundsätzlich leisten können.

Falls Sie sich einen Überblick über die angebotenen Zinssätze von verschiedener Banken und Versicherungen verschaffen möchten, dann sehen Sie sich doch unseren Hypothekenvergleich näher an.