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Banque Cantonale Vaudoise

Die Banque Cantonale Vaudoise (deutsch Waadtländische Kantonalbank) ist mit 72 Geschäftsstellen, mehr als 1900 Mitarbeitenden und einer Bilanzsumme von rund 45 Milliarden Schweizer Franken die grösste Kantonalbank der französischsprachigen Schweiz. Ihr Hauptsitz befindet sich in Lausanne und ihr Kerngeschäft liegt im Bereich Basisbankdienstleistungen, Immobilienfinanzierung, Unternehmensfinanzierung und Private Banking. Neben ihren Geschäftsstellen unterhält die BCV noch sogenannte Agenturen: Mit denen ist sie in ländlicheren Ortschaften (bis maximal 2000 Einwohnern) vertreten, da diese für andere Banken nicht rentabel sind. Die BCV ist eine der wenigen Kantonalbanken, die über keine Staatsgarantie verfügt.

Erfolglose Expansion

Wie einige andere Kantonalbanken konnte auch die BCV der Versuchung nicht widerstehen, ausserhalb ihrer Kantonsgrenzen aktiv zu sein: In den 1990er-Jahren expandierte die BCV aber nicht nur in andere Kantone, sondern auch ins Ausland und war bis nach Griechenland und Hong Kong vorgedrungen. Dies sollte sich aber rächen: Die Expansionsstrategie hatte Verluste in der Höhe von mehreren Milliarden zur Folge. Auch im Steuerstreit mit den USA wurde die BCV zur Kasse gebeten und musste 2015 eine Strafe von 41,7 Millionen US-Dollar bezahlen, um einen Vergleich zu erzielen. Im Jahr 2016 erklärte die BCV dann, dass sie nicht mehr im Ausland vertreten und die Geschäftsstelle in Zürich die einzige ausserhalb des Kantons Waadt sei.

Und die Hypothekenpalette?

Als Universalbank verfügt die BCV über die gängigen Modelle zur Immobilienfinanzierung: Festhypothek, Variable Hypothek, LIBOR-Hypothek und Baukredit. Speziallösungen wie zum Beispiel eine Minergie-Hypothek sind in ihrem Produktesortiment nicht vorhanden.

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