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Hypothekarzins - aktuelle Hypothekarzinsen | Hypoguide

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Disclaimer: Bei den oben angezeigten Zinssätzen handelt es sich um aktuelle Richtangebote der einzelnen Banken und Versicherungen, welche Hypotheken auf unserer Plattform anbieten. Dabei werden jeweils jene Zinssätze angezeigt, welcher unter optimalen Voraussetzungen erreicht werden können. Bitte beachten Sie, dass kein Anspruch auf die auf unserer Webseite publizierten Zinssätze besteht.

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Was versteht man unter Hypothekarzinsen und wo kann man Zinsverläufe vergleichen?

Der Hypothekarzins ist die Gegenleistung für die Gewährung einer Hypothek, die der Hypothekarnehmer regelmässig an die Bank zu zahlen hat. Da bei einer Baufinanzierung oder beim Kauf einer Liegenschaft im Normalfall hohe Summen im Spiel sind, hat der Zinssatz eine grosse Auswirkung auf die zukünftige finanzielle Belastung. Deswegen sind Vergleiche verschiedener Angebote und eine möglichst zutreffende Abschätzung der zukünftigen Zinsentwicklung lohnenswert.

Um sich einen Überblick über die Zinsentwicklung der vergangenen Jahre zu machen, sehen Sie sich am besten direkt die Zinssätze für die unterschiedlichen Laufzeiten an, um die Zinsentwicklung von Hypotheken besser einschätzen zu können. Neben der visuellen Darstellung der durchschnittlichen historischen Zinssätze erhalten Sie von uns auch eine Einschätzung zur zukünftigen Entwicklung der Hypothekarzinsen für die kommenden 6 Monate.

Wovon hängt der Hypothekarzins massgeblich ab? Die Rolle der Bonität, der Immobile und des Kapitalmarkts

Der individuelle Zinssatz, den die Bank dem Hypothekarnehmer gewährt, hängt von mehrerenFaktoren ab. Zunächst ist der aktuelle Kapitalmarktzins ein wesentlicher Faktor für die angebotenen Hypothekenzinsen. Je höher bzw. niedriger die Zinsen am Kapitalmarkt liegen, desto eher passen sich die Zinsen für Hypotheken in die jeweilige Richtung an. Da sich Banken auch untereinander Gelder leihen, ist der Referenzzins an den nationalen und internationalen Kapitalmärkten für den Hypothekarzins von hoher Bedeutung. Hinzu kommt, dass die Konditionen unterschiedlicher Banken stark variieren, auch wenn sie sich am Leitzins orientieren.

Neben den oben angesprochenen Faktoren haben jedoch auch die Bonität des Hypothekennehmers und die Art der Immobilie einen Einfluss auf den Zinssatz der Hypothek. Je höher die Bonität eines Kunden durch die Bank eingestuft wird, desto niedriger fallen die erhobenen Zinsen für die Hypothek aus. Aber auch die Art der Immobilie ist von entscheidender Bedeutung. So werden Liegenschaften wie gewerblich genutzte Immobilien oder Zweitobjekte wie zum Beispiel eine Ferienwohnung oft mit einem leichten Zinsaufschlag versehen. Neben der Objektart spielt auch der Zustand des Objekts bzw. der Liegenschaft eine entscheidende Rolle für den angebotenen Zinssatz. Ebenfalls ein wichtiger Faktor für die Höhe des offerierten Hypothekarzinses ist die Liegenschaftsbelehnung. Diese gibt das Verhältnis zwischen der Höhe der Hypothek und dem Liegenschaftswert wieder und hat ebenfalls Einfluss auf den zu entrichteten Zinssatz. Je mehr Eigenmittel ein Hypothekarnehmer grundsätzlich für seine Liegenschaft einsetzt, umso besser sind in der Regel die angebotenen Konditionen.

Neben den oben genannten Faktoren ist auch die Unterteilung in eine 1. und 2. Hypothek für die gewährten Konditionen ausschlaggebend. Für eine 1. Hypothek darf die Belehnung in der Regel nicht über 66 Prozent liegen. Diesen Wert können Sie ganz einfach mit unserem Hypothekenrechner überprüfen. Eine 2. Hypothek darf 80% des Liegenschaftswertes nicht übersteigen. Die 2. Hypotheken sind für die Bank grundsätzlich mit einem höheren Risiko verbunden. Deswegen ist der Zinssatz meist höher als für 1. Hypotheken.

Besonders wenn Sie eine Festhypothek mit einer langen Laufzeit bevorzugen, lohnt sich die Beobachtung des Zinsniveaus bzw. ein Hypothekenvergleich zwischen den verschiedenen Banken und Versicherungen. Günstig ist in diesem Fall der Abschluss bei niedrigen Zinsen, vor allem wenn man einen Anstieg erwartet. Wer beispielsweise im Juni 2008 eine feste Hypothek mit 10 Jahren Laufzeit aufgenommen hat, wird darüber nicht besonders glücklich sein, denn danach sind die Zinsen kontinuierlich gefallen.

Auf dem durchschnittlichen Hypothekarzins basiert übrigens auch der vierteljährlich ermittelte Referenzzinssatz, der die Grundlage für Mietzinsanpassungen in der Schweiz bildet.

Wie unterscheiden sich die Zinsen bei Festhypothek, Libor-Hypotheken und variabler Hypothek?

Der Zins für Ihre Hypothek ist abhängig von dem jeweiligen Hypothekarmodell. Bei Festhypotheken gelten die Zinssätze für die gesamte Laufzeit. Bei Libor- bzw. variabler Hypothekenform ist der Zinssatz stark an die Zinslage des Kapitalmarkts gebunden und schwankt daher von Zeit zu Zeit.

Wann kann man am ehesten von günstigen Hypothekarzinsen profitieren?

Da die Zinsen für Hypotheken unter anderem vom Referenzzinssatz an den Kapitalmärkten abhängig sind, können diese besonders niedrig ausfallen, wenn sich der Referenzzinssatz auf einem tiefen Niveau befindet. Die Aufnahme einer Festhypothek mit langer Laufzeit kann sich unter den gegebenen Umständen ausbezahlen und ist bei den tiefen Leitzinsen bzw. in einer Niedrigzinsphase, in welcher wir uns aktuell befinden, in den meisten Fällen vorteilhaft. Dennoch sollte sich der Eigenheimbesitzer durch die tiefen Zinsen nicht blenden lassen, da bei einer vorzeitigen Auflösung der Hypothek, welche z.B. durch einen vorzeitigen Liegenschaftsverkauf oder bei Ableben des Kreditnehmers herbeigeführt wird, hohe Kosten entstehen können. Es ist daher wichtig, dass man sich vor dem Entscheid zum Hypothekarmodell und der damit verbundenen Laufzeit Gedanken zur persönlichen Situation macht. Unabhängig ob der Entscheid auf eine Festhypothek, eine variable oder Libor-Hypothek fällt, empfiehlt es sich, die aktuelle Zinssituation genau zu beurteilen und Angebote von verschiedenen Anbieter zu vergleichen. Günstige Hypotheken verschiedener Finanzierungspartner für unterschiedliche Laufzeiten finden Sie dabei direkt mittels unseres Hypothekenvergleichs.