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Aargauische Kantonalbank

Die Aargauische Kantonalbank betreut im Aargau und den angrenzenden Kantonen über 230‘000 Kundinnen und Kunden. Das Unternehmen beschäftigt auf 31 Filialen knapp 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Geschichte

Die Geschichte der AKB geht bis ins Jahr 1855 zurück als sie als Aargauische Bank ihre Tätigkeit aufnahm. Bis ins Jahr 1913 hatte das Institut einen halbstaatlichen Charakter, bis es schliesslich in eine Staatsbank unter dem heutigen Namen „Aargauische Kantonalbank“ umgewandelt wurde. Im 20. Jahrhundert hat man sich im Kanton etabliert und ein grosses Netzwerk aufgebaut. Das Experiment der 2001 gegründeten AKB Privatbank Zürich hat man im Zuge des US-Steuerstreits im Jubiläumsjahr 2013 abblasen müssen.

Tätigkeit der Kantonalbank

Die AKB ist primär im Kanton Aargau tätig. Als Grenzkanton zählt die AKB zudem viele deutsche Staatsbürger zu Ihrem Kundenstamm. Als Universalbank bietet sie die gesamte Palette an Bankdienstleistungen an. Mit ihrem eigenen Handel in Aarau hat die Bank direkten Zugang zur Börse und entwickelt sogar eigene Strukturierte Produkte. Der Schwerpunkt liegt jedoch im Zinsgeschäft. So finanziert die AKB jedes 5. Haus im Kanton Aargau mit einem Hypothekarkredit.

Staatsgarantie und Rating

Als öffentlich-rechtliche Anstalt profitiert die AKB von einer uneingeschränkten Staatsgarantie des Kanton Aargaus. Dieser springt ein, wenn im Konkursfall die Mittel der Bank nicht ausreichen, um alle Kundenforderungen zu erfüllen. Als Staatsinstitut überweist die AKB jährlich einen grossen Gewinnanteil an die Kasse des Kantons. Nebst der Staatsgarantie haben eine nachhaltige Geschäftspolitik und die solide finanzielle Basis der Bank zum ausgezeichneten AA+ Rating von Standard & Poor’s beigetragen.

Neue Führung

Nach erfolgreichen Jahren unter Rudolf Dellenbach hat im dritten Quartal 2016 Pascal Koradi, der ehemalige Finanzchef der Schweizerischen Post, die Leitung der Bank übernommen. Die Nachfolgelösung war für die Bank eine Herausforderung, da das Aargauer Parlament einen Maximallohn von CHF 600‘000.- für den Chefposten der AKB festgelegt hat. Eigentlich wäre Rudolf Dellenbach bereits im Mai 2015 durch Andreas Wäspi, dem früheren Bank Coop Chef, abgelöst worden. Im Zuge von Kursmanipulationen und einem dreijährigen Berufsverbot Wäspis musste sich die AKB die Suche nach einem neuen Leitwolf von neuem beginnen.

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